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Lyrik von Maria Holschuh

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Zauberhafte Gedichte zwischen Hoffnung und Verzweiflung von Maria Holschuh: Verschenk-Texte.

Die Autorin erlebte die Jahreszeiten in all ihren Farben und verdichtete das spielerisch in einer liebevollen, unkomplizierten Sprache zu Lyrik, die vom Leben erzählt, von Beziehungen, Trauer, Freude und von der Natur. Die folgenden Gedichte können Sie sogar anhören:



Die stolze Autorin mit UrenkelMaria Holschuh (geboren am 08.11.1917, gestorben am 31.03.2003)

Eine Blutkrebs-Erkrankung hatte sie in den letzten Monaten ihres Lebens sehr geschwächt. Der Tod ist für sie keine Grenze. Ihre Texte und Gedichte, Gefühle und Gedanken bleiben.

Maria Holschuh hatte Musik studiert und über 40 Jahre ihres Lebens ihren an multipler Sklerose erkrankten Mann gepflegt. Wer sich für ihre spannende Lebensgeschichte interessiert, kann hier in anschaulicher und gut nachvollziehbarer Form in ihren Memoiren lesen:


Memoiren 1921-1998

[Grüne Jahre] [Moltkestrasse 11a] [Neue Heimat] [Ostwind] [Wiederaufbau] [Tag sinkt ins Abendrot]

Sie hat an die 200 Gedichte geschrieben. Sie sind ein Spiegel ihrer Erfahrungen mit dem Leben, der Liebe und den Menschen. Und manch einer kann sich selbst in ihren Zeilen wiederfinden. Sie verwendet eine einfache Sprache, zumeist Reimform und nutzt zum Ausdruck von Stimmungen und komplexen Zusammenhängen einfache Bilder aus der Natur bzw. Unscheinbarkeiten aus dem alltäglichen Leben. Es ist ihr Lebenswerk. Ein Schatz, den zu entdecken, mehr als abenteuerlich sein kann. Viel Freude dabei!